SPD Mainz-Bingen

SPD Mainz-Bingen: „Frischer Wind für den Bundestag“

Pressemitteilung

„Wir sind dankbar und stolz, dass wir bei der SPD Mainz-Bingen gleich zwei junge und hervorragende Kandidaten haben, die den Wahlkreis Mainz/Mainz-Bingen im Bundestag vertreten wollen.“, erklärt Steffen Wolf, Vorsitzender der SPD Mainz-Bingen.

 

In der Landkreis SPD kandidieren sowohl die Juso-Kreisvorsitzende Alina Hanss, die für die SPD auch Mitglied des Stadtrates in Bingen ist, als auch der ehemalige Juso-Kreisvorsitzende Daniel Baldy, der SPD Fraktionsvorsitzender im Verbandsgemeinderat Rhein-Nahe, sowie im Gemeinderat Münster-Sarmsheim ist. Baldy ist außerdem Parteivorsitzender der SPD Rhein-Nahe.

 

„Damit haben bei uns gleich zwei junge, engagierte Persönlichkeiten ihr Interesse an einer Kandidatur angemeldet, die trotz ihres jungen Alters bereits über kommunalpolitische Erfahrung in ihren jeweiligen Heimatgemeinden verfügen.“, so Wolf. „Die Kandidatur für den Deutschen Bundestag ist natürlich etwas ganz Besonderes. Deshalb nehmen wir den Prozess für die Kandidat*innen-Kür auch sehr ernst.“, kündigt Wolf weiterhin an.

 

„Ursprünglich war geplant, einen der beiden Kandidaten bereits auf einem Parteitag Ende Oktober zu nominieren, die Corona-Pandemie machte dieser Veranstaltung jedoch einen Strich durch die Rechnung. Es gab daher parteiintern bereits digitale Veranstaltungen auf denen sich die beiden Mittezwanzigjährigen vorstellen konnten und weitere sind geplant, um möglichst die Breite der Partei trotz Corona erreichen zu können. Per Briefwahl sollen sodann die Kreisparteitagsdelegierten der SPD Mainz-Bingen, die im Wahlkreis wohnen, über die Nominierung entscheiden. Der oder die Nominierte wird sodann auf der Wahlkreiskonferenz seinen oder ihren Hut in den Ring werfen, auf der dann nicht nur die Genoss*innen aus dem Landkreis, sondern auch aus der Stadt Mainz endgültig über den Vorschlag der SPD im Wahlkreis entscheiden.“, erläutert der Pressesprecher der SPD Mainz-Bingen Rouven Winter das Verfahren.

 

„Wir setzen mit diesem Verfahren auf maximale Transparenz und Basisdemokratie und möchten auch bereits jetzt die Öffentlichkeit dazu einladen, die Kandidierenden zu ihren Positionen zu politischen Fragen anzusprechen.“, erklärt Wolf. Wer Fragen an die beiden Kandidierenden habe, könne diese an ub.mainz-bingen@spd.de stellen.

 

„Gemeinsam mit den Genoss*innen aus Mainz wollen wir dann bis September dafür werben, dass endlich wieder jemand den Wahlkreis im Bundestag vertritt, der die Interessen der Bevölkerung ernst nimmt und sich auch jenseits von Wahlen vor Ort blicken lässt.“, so Wolf.

 
 

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Wahlkreis 30: Nina Klinkel

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