SPD Mainz-Bingen

SPD Fraktion zu Besuch im Jugendhaus Oppenheim

Pressemitteilung

„Dezentrale Jugendarbeit in den Kommunen ist uns ein wichtiges Anliegen“, erklärt der SPD Fraktionsvorsitzende im Kreistag Mainz-Bingen, Heinz Peter Kissel. Der Landkreis Mainz-Bingen unterstützt Jugendtreffs und Jugendhäuser im ganzen Landkreis mit Geldern für Personal- und Sachkosten. „Diese Mittel wurden auf Initiative der SPD Kreistagsfraktion kräftig erhöht. Insgesamt 124.000 Euro zusätzlich zu den bisherigen Förderungen erhalten die Jugendeinrichtungen seit diesem Jahr. Damit bekommen die Treffs mehr Planungssicherheit, sie können die Attraktivität der Ausstattungen erhöhen und mehr Personal einstellen“, fasst der jugendpolitische Sprecher der SPD im Kreistag Rouven Winter zusammen.

„Im Jugendhaus Oppenheim wurde darüber hinaus eine Stelle für aufsuchende Jugendarbeit geschaffen“, freut sich Kissel, der das Angebot vor Ort lobt. Um sich ein Bild von der Arbeit zu machen, besuchte die SPD Kreistagsfraktion das Jugendhaus in Oppenheim im Rahmen der Reihe „Fraktion vor Ort“. Im Haus kam man mit den Mitarbeitern in Gespräch, die zufrieden mit der Mittelerhöhung des Landkreises waren. So sei man hier dankbar für die Planungssicherheit. Man könne Projekte nun längerfristiger planen und bei den Sachkosten müsse man in Zukunft nicht immer nur das preisgünstigste einkaufen, worunter häufig die Qualität leide. Vor Ort konnte sich die SPD Fraktion ein Bild von der Einrichtung machen und erhielt Einblicke in die Angebote des Jugendhauses. Der offene Treff im Café, das Internetcafé, die Küche, in der täglich frisch, regional und nachhaltig gekocht wird, sowie zahlreiche Projekte wurden vorgestellt.

Das Jugendhaus in Oppenheim ist Anlaufpunkt für zahlreiche Kinder und Jugendliche aus der Region und die Mitarbeiter zeigten sich stolz, dass die Einrichtung für viele junge Menschen zum festen und konstanten Punkt in ihrem Leben geworden ist. Wer Schwierigkeiten in der Ausbildung, Jobsuche oder in der Familie hat, bekommt hier Hilfe vermittelt. Auch die neu geschaffene Stelle der mobilen Jugendarbeit wurde vorgestellt. „Gemeinden, die Projekte für Kinder und Jugendliche anbieten wollen, können sich beim Jugendhaus melden und erhalten vor Ort professionelle Unterstützung“, fassen Kissel und Winter das neue Angebot zusammen. Erste Aktivitäten wurden bereits initiiert. Aktuell planen die Jugendlichen eine Landschaftsfläche mit Freizeitaktivitäten, Blumengarten, Naschgarten und vielen weiteren Angeboten. Die Jugendlichen werden hierbei sowohl an der Planung als auch an der Umsetzung beteiligt. „Es zeigt sich, dass es sich gelohnt hat, hier Geld zu investieren“, so Kissel und Winter abschließend.

 
 

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