SPD Mainz-Bingen

Niedrigwasser: SPD Mainz-Bingen unterstützt Fährbetreiber

Pressemitteilung

Das anhaltende Niedrigwasser des Rheins führt wohl zur ersten Kündigung in einem Fährbetrieb
am Mittelrhein. „Ein solches Extremereignis trifft insbesondere die Fährbetriebe mit einer ganz
besonderen Härte“, erklärt Sebastian Hamann, verkehrspolitischer Sprecher der SPD Mainz-
Bingen. Neben den negativen Auswirkungen für Verkehrsteilnehmer durch die starken
Einschränkungen des Fährbetriebs seien nun ganz konkret auch Arbeitplätze durch das
Niedrigwasser gefährdet.

Der Landtagsabgeordnete Michael Hüttner (SPD) bittet daher das rheinland-pfälzische
Wirtschafts- und Verkehrsministerium sich der Sache anzunehmen und sich in Richtung der
Bundesregierung für eine Unterstützung der Fährbetriebe stark zu machen. „Wir sehen hier den
Bund in der Verantwortung, da es sich beim Rhein um eine Bundeswasserstraße handelt“, betont Hüttner.

Ähnliche Unterstützung haben Landwirte für Ernteausfälle durch Extremwetterereignisse
richtigerweise erhalten. Gleiches gelte für Waldschäden durch Borkenkäfer. „Dabei geht es nun
zum einen um Personalkosten, als auch um Maßnahmen wie Baggerarbeiten oder technische
Umrüstungen, um den Fährbetrieb auch bei Niedrigwasser aufrecht zu erhalten“, erklärt Hüttner.
„Die Rheinfähren spielen eine wichtige Rolle für die Verkehrsinfrastruktur im gesamten Rheintal
gerade zwischen Mainz und Koblenz“, unterstreicht Hamann.

„Wenn das Niedrigwasser nun auch Arbeitsplätze kostet, gilt es umso dringender zu handeln“, so Hamann und Hüttner.

 
 

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